Rezension zu Der Gefrierpunkt des Blutes von Antonio Manzini

51tiiu2fbnlRocco Schiavone wird strafversetzt, ausgerechnet in das verschneite Aosta-Tal. Ein Albtraum für den Kommissar aus Rom, der das verschwiegene Bergvolk ebenso verabscheut wie die widrigen Wetterverhältnisse. Aber als auf der Skipiste die Leiche eines Mannes gefunden wird, zermalmt von einer Schneeraupe, ist Roccos Ehrgeiz erweckt. Das Opfer hatte vor kurzem ein elegantes Skihotel eröffnet und soll Verbindungen zum organisierten Verbrechen gehabt haben. Doch dann führen Roccos Ermittlungen in eine ganz andere Richtung. Denn hinter der Fassade des verschlafenen Alpen-Dorfs ist nichts, wie es scheint …

Rocco Schiavone ist erst vor kurzem von Rom in die Berge strafversetzt worden. Jetzt hat es einen Toten gegeben. Schnell ist sicher es war Mord! DerTote wird unter einen Schneedecke gefunden. Der Schiavone ist verärgert denn seine teuren Schuhe sind nicht für die Temperaturen und die Schneemassen zu gebrauchen. Doch wer hat so eine Wut auf den Toten? Das Einzige was sicher ist, es muss ein Einheimischer sein. In diesem Ort ist Jeder miteinander verwandt, befreundet oder verschwägert. Wer spielt hier ein falsches Spiel?

Ich danke dem Verlag rowohlt ebook für mein zur Verfügung gestelltes Exemplar. Ich habe selbst versucht raus zu finden wer der oder die Täter sein können, doch ich habe die Lösung nicht herausgefunden bis zum Schluss. Ein klasse Krimi. Ich freue mich auf weitere Krimis von Rocco Schiavone.

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