Rezension die Frau im Mond von Milena Agus

Milena Agus erzählt in ihrem kleinen preisgekrönten Roman die Geschichte einer sardischen Großmutter, die als junges Mädchen so von der Sehnsucht erfüllt war, die große Liebe zu erfahren, dass sie mit ihren anzüglichen Liebesbriefen sämtliche Verehrer vertrieb. Als reife, unglücklich verheiratete Frau trifft sie den Mann ihrer Träume. Eine Liebeserklärung an das ganz große Gefühl, an Sardinien und an eine einzigartige Großmutter und deren verblüffendes Lebensgeheimnis.

Die Geschichte handelt von der Großmutter von Milena Agus. In den vierziger Jahren wurden Frauen über 30 Jahren als alte Jungfer angesehen. Dabei konnte das keiner von der jungen Bauerstochter sagen. Es hat einen Grund gegeben, der viele Verehrer in die Flucht geschlagen hat.

Achtung Spoiler …>>Dimonia! Dimonia! Du Teufelin!<<, und sie verfluchte den Tag, an dem sie Großmutter in die Grundschule geschickt hatten, wo sie lesen und schreiben gelernt hatte. …

Hier möchte ich gar nicht weiter erzählen, denn am Donnerstag, 2. März wird es den Film, nach dem Buch, geben. 01 06Hier ein paar Impressionen.die_frau_im_mond_hauptplakat_a4_rgbIch bedanke mich bei dtv für das zur Verfügung gestellte Exemplar. Von dem die Autorin Elke Heidenreich sagt: >> In zwei Stunden gelesen. Geweint, glücklich gewesen (…) Wunderbar!

Da möchte ich mich anschließen. Ein sehr schönes, kurzweiliges Buch, das einen doch zum Nachdenken bringt!

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