Rezension zu Das Spiel – Opfer – Jeff Menapace

Das_Spiel_Jeff_Menapace

Eine junge Familie möchte einen schönen Ausflug mit ihren Kindern, vier und sechs, am Wochenende unternehmen. Doch bereits auf der Fahrt zum Crescent Lake passieren ungewöhnliche Begebenheiten. Das fängt bereits auf einer Tankstelle an und geht in einem Restaurant weiter. Besonders die Situation im Restaurant versteht die Mutter der Kinder gar nicht. Doch die junge Frau möchte nicht weiter darüber nachdenken. Die Eltern freuen sich auf die Freizeit, die sie mit Schwimmen im See, Grillen u. v. m. mit ihren Kindern erleben möchten.

Doch das ist alles kein Zufall, wie der Vater die Mutter beruhigt. Die Fanellí-Brüder haben sich diese Familie zum ,,Spielen“ auserkoren. Diese Art von Spiele, die nicht harmlos sind. Die Brüder haben zwei Seiten, einerseits kümmern sie sich um ihre demente Mutter als liebende Kinder, andererseits sind sie in ihren ,,Spielen“ nicht zimperlich. Das ist der Anfang einer Trilogie. Das Buch ist HEUTE erschienen.

Das Buch ist nichts für schwache Nerven. Es steht nicht umsonst HEYNE HARDCORE auf dem Cover. Nun lese ich keine Horror -Geschichten, doch dieses Buch habe ich vorab erhalten und der Klappentext hatte mich neugierig gemacht. Ich weiß noch nicht, ob ich die weiteren Teile lesen werde. Ich danke dem Heyne Verlag für mein Rezensionsexemplar. Ich denke für Fans von Stephen King und Richard Laymon ist die Trilogie bestimmt etwas.

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5 Gedanken zu “Rezension zu Das Spiel – Opfer – Jeff Menapace

  1. Hallo Sanny,

    ich habe „Das Spiel: Opfer“ auch sehr gerne verschlungen, fand die Charaktere interessant und bin schon gespannt, wie sich das alles im zweiten Teil entwickeln wird.

    Zu deiner Rezi: Ich fände es toll, wenn Du zukünftig nicht nur auf die Handlung eingehen würdest, sondern vielleicht auch auf den Schreibstil, die Charaktere, den Spannungsbogen, etc. Letztendlich lese ich leider sehr wenig über deine persönliche Meinung, sondern eigentlich nur über die Handlung.

    Liebe Grüße
    – Peter
    http://petersbuecherkiste.blogspot.de

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    1. Es ist nicht mein Genre und da fällt es mir schwer auf die Figuren und den Spannungsbogen einzugehen. Ich fand den Vater zu naiv und konnte das Misstrauen der Mutter gut verstehen.

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